Sonntagsschule

Während des Gottesdienstes am Sonntag Vormittag findet der Religionsunterricht für die 6-10 jährigen Kinder statt. Mit dieser Seite werden v.a. die Eltern unterstützt, um sich mit den Kindern über die besprochenen Themen unterhalten zu können.

EIN AUSZUG:

 

20171112 Sonntagsschule Elieser und Rebekka

 

 


05.02.2017

Thema "Samuel - Die Bundeslade* bei den Philistern"

Das Volk Israel wir im Kampf vom den Philistern besiegt. 4.000 Tote liegen auf dem Schlachtfeld. Die Ältesten Irsalens beschließen die Bundeslade* von Silo ins Kriegslager zu holen, da sie sich Gottes Hilfe erhoffen, wie damals auf der Wüstenwanderung.

Aber Israel wird erneut besiegt und die Philister nehmen die Bundeslade als Kiegsbeute in ihre Land. Aber überall, wohin diese kommt verbreiten sich Krankheit und Schrecken, so dass die Philister sie wieder an Israle zurück schicken.

Samuel rief das Volk Israel zur Abkehr vom Götzendienst und zur Buße auf.
Das Volk gehorchte und lebte zu Samuels Lebzeiten in Frieden.

* Bundeslade lt. Wikipedia | enthielt u.a. die 10 Gebote


Kerngedanke: Die Kinder erkennen, dass Gott über sein Heiligtum wacht.
Er ist auch mit uns.


 

  

 


15.01.2017

Thema "Samuels Geburt & Jugend"

Die Isrealitin Hanna wurde von anderen Frauen verachtet und verspottet, da sie keine Kinder hatte. Ihr Mann liebte sie und sie hatten eigentlich keine Not.

Als Hanna ihren Kummer kaum mehr ertragen konnte, betete und flehte sie um ein Kind innig zum lieben Gott und versprach das Kind ihm zu weihen. Dem alte Priester Eli fliel Hanna auf und sagte "Geh in Frieden. Gott wird deine Gebete erhören.". Hanna vertraute den Worten und wurde kurz darauf schwanger. Den Sohn nannte sie Samuel. Als Samuel groß genug war, übergab sie Samuel dem Hohenpriester Eli. Hanna war zwar sehr trauig, ihren kleine Sohn zurückzulassen, doch wo könnte er besser aufgehoben sein, als beim Hohenprieser Eli. Der Herr hatte doch wunderbar geholfen.

Kerngedanke: Die Kinder freuen sich, dass der Herr das Gebet einer gläubigen Frau erhört. Er erhört auch unsere Gebete.

 

  

 


10.07.2016

Thema "Die Speisung der 5.000"

Jesus predigte am See Genezareth, er fühlte die Not der vielen Menschen, die um ihn versammelt waren. Er wollte die Leute – die Bibel berichtet hier von 5000 Menschen-  nicht hungrig nach Hause gehen lassen. Er forderte seine Jünger auf, die vielen Menschen zu speisen. Sie brachten ihm fünf Brote und zwei Fische und dachten: „das reicht niemals für so viele Menschen.“ Jesus Christus ordnete an, dass sich alle setzten. Er nahm die Speise, blickte auf zu Gott seinem Vater, dankte, brach das Brot und gab es den Jüngern mit den Fischen. Sie teilten aus, und alle wurden satt. Zur Verwunderung aller blieb sogar viel übrig.

In der Heiligen  Schrift ist zu lesen von zwölf Körben Brot.

Im Gottesdienst kommen heute unsere Amtsträger im Auftrag unseres Herrn Jesus zu uns (Stammapostel, Apostel und die von Ihnen Beauftragten Männer).

Sie teilen Gottes Wort aus. Diese Worte sind Speise für die Seelen. Tausende hören zu , werden satt und erleben Segen.

 Jesus Christus segnet auch heute.

  

 


19.06.2016

Thema "Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen"
(Matthäus 13, 24-30)

Aus diesem Gleichnis können wir lernen, dass alles Gute von Gott kommt (Freude, Liebe, Vertrauen…). Leider gedeiht auch Ungutes, das sät der Feind Gottes, der Teufel aus (Lüge, Hass…) .

Der gute und Heilige Geist hilft uns zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.

Jesus wünscht, dass alles Gute gedeiht und wächst. Dabei helfen uns Gottes Wort und das Heilige Abendmahl.

  

 


29.05.2016

Thema "Das Gleichnis vom Senfkorn“ (Matthäus 13, 31.32)

Jesus lehrte die Menschen durch  ein Gleichnis:
„Das Himmelreich entsteht so, wie aus einem kleinen Samen ein großer Baum wächst“

Der Senfkornsamen ist der kleinste unter den Samenkörnern. Aus dem sehr kleinen Samen entwickelt sich in einem Jahr ein richtiger, bis zu drei Meter hoher Baum.

Aus einem unscheinbar winzigen Samenkorn entsteht nach Gottes Weisheit etwas Großes mit vielen neuen Früchten.

So geht es uns mit Gottes Wort – wir hören es im Gottesdienst, wir wollen es behalten und wir wollen es tun- bis Jesus wieder kommt und uns in sein Himmelreich holt.
  

 


10.04.2016

Thema "Thomas zweifelt"

Thomas glaubte erst an die Auferstehung Christi, als ihm der Herr Jesus selbst begegnete. Der Herr sagte zu ihm: „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben“.

Der Kerngedanke:

Wir glauben, dass Jesus Christus auferstanden ist.

 

 

 


21.02.2016

Thema "Das Gebot der Liebe"

Jesus lehrte:“ Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebet euch untereinander, wie ich euch geliebt habe.
An dieser Liebe wird man erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“

Der Kerngedanke:

Die Kinder empfinden die große Liebe die von Jesus Christus ausgeht und werden ermuntert diese Liebe weiterzugeben.

 

 


31.01.2016

Thema "Der Herr Jesus reinigt den Tempel"

Der Kerngedanke:

Die Kinder erfuhren, wie sich Jesus für die Heiligung des Tempels, des Hauses Gottes, einsetzt.
Gott wohnt mit seinem Geist in unseren Herzen und dort wo wir uns versammeln erleben wir seine Nähe und hören sein Wort. Das Haus Gottes wollen wir in unseren Herzen heilig halten.

 

 


10.01.2016

Thema „Der zwölfjährige Jesus im Tempel“

Mit zwölf Jahren durfte Jesus, der Sitte entsprechend, das erste Mal am Passahfest in Jerusalem teilnehmen. Auf dem Heimweg vermissten ihn seine Eltern. Nach dreitägiger, verzweifelter Suche fanden sie Jesus im Tempel. Er unterhielt sich mit den Gelehrten. Maria war sehr in Sorge und Aufregung und sagte: „ Wir haben uns sehr geängstigt um dich. Warum konntest du uns so etwas antun?“ Jesus spricht zu seinen Eltern: „Wisst ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?

 

Der Kerngedanke:

Die Kinder erkennen, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist.

 

 


13.12.2015

Thema „Simeon und Hanna“

Als das Kind vierzig Tage alt war, brachten es Joseph und Maria nach Jerusalem in den Tempel. Simeon, ein gottesfürchtiger Mann, hatte vom Herrn die Zusage erhalten, daß er vor seinem Tod den Erlöser sehen werde. Er kam in den Tempel und erkannte in Marias Sohn den verheißenen Messias.
Auch Hanna, eine betagte Prophetin, erkannte in dem Kind den Erlöser. Die beiden lobten Gott und verkündigten den Menschen die Ankunft des Messias.

Der Kerngedanke:
Diese biblische Geschichte sagt uns, dass gläubige Menschen wie ein Simeon und eine Hanna Gottes Verheißung bewahrt hatten. Sie erlebten die Erfüllung der Verheißung der alten Propheten.
Auch wir warten gläubig auf die Erfüllung der Verheißung „Jesus kommt wieder“.

Eines der Kinder meinte ganz ernst: ja – er kommt an Weihnachten.

 

Im zweiten Teil der Sonntagsschule wurden Weihnachtskarten vorbereitet:

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29.11.2015

Thema „Die Verheißung des Erlösers“

Früher fragten die Menschen: wann kommt der Messias?
Der Prophet Jesaja hat die Geburt des Sohnes Gottes verheißen – mehr als 700 Jahre bevor der Erlöser geboren wurde. Jesus wurde geboren „als die Zeit erfüllt war“.

Der Kerngedanke:
Der Advent ist eine Zeit der Hoffnung.
Die frohe Botschaft an alle Menschen ist: Christus kommt wieder!

 

 


08.11.2015

Themen „Joseph als Ratgeber“ und „Joseph als Retter“

Der Kerngedanke:

Diese biblischen Geschichten lehren uns, wie Gott Joseph und ein ganzes Land reich segnet und bewahrt (Joseph wird aus dem Gefängnis entlassen und deutet die Träume Pharaos)  und dass er alle seine Verheißungen erfüllt (Josephs Brüder verneigen sich vor ihm (Josephs Träume mit den Garben und mit den elf Sternen)).

 

 


18.10.2015

Thema „Joseph als Traumdeuter“

Joseph war unschuldig im Gefängnis. Er war dort nicht verbittert
oder gar böse und wartete ruhig und  geduldig auf die Hilfe Gottes.

Joseph war anders als die übrigen Gefangenen. Bald wurde  ihm
die Aufsicht über die anderen Gefangenen übertragen. Viele erzählten
ihm, weshalb sie im Gefängnis waren.

Zwei hohe Beamte vom Hofe des Pharaos waren auch im Gefängnis.
Der oberste Mundschenk  und der oberste Bäcker. Beide hatten
besondere Träume, diese erzählten sie Joseph. Weil Gott mit Joseph war,
konnte er die Träume deuten.
Der Mundschenk war überglücklich über die Traumdeutung und hat Joseph versprochen, den König um die Freilassung
von Joseph zu bitten. Leider musste Joseph zwei  Jahre warten
bis sich der Mundschenk wieder an ihn erinnerte.


Der Kerngedanke:

Wir lernen aus der Geschichte: Gott ist da – Gott ist unbegreiflich nah!

 

 

 

04.10.2015

Thema „Joseph und seine Brüder“

Jakob schenkt seinem Sohn Joseph ein buntes Kleid.
Die Brüder wurden neidisch. Sie sprechen kaum mehr ein Wort mit ihm.
Joseph hatte zwei Träume:

    • elf Garben verneigen sich vor seiner Garbe
    • Sonne, Mond und Sterne verneigten sich vor ihm

Die Brüder ärgerten sich sehr und verstanden ihn nicht.
Sein Vater musste immer wieder an die Träume denken.


Der Kerngedanke:

Göttliche Hinweise werden nicht immer verstanden – sie haben aber eine Bedeutung.  

 

 

 

16.06.2015

Thema: „Auch wir Kinder opfern“

Die Kinder  lernen:
Bei allem was wir tun, prüft unser himmlischer Vater unsere Herzensstellung.
Er freut sich, wenn wir uns in Liebe und Demut für sein Werk einsetzen.
Auch über kleine Opfer der Kinder freut sich der liebe Gott.

Hier einige Beispiele einer Opfertätigkeit:

    • die  Mithilfe beim Altarschmuck (zum Beispiel zum Erntedankfest),
    • Menschen helfen die in Not sind (zum Beispiel ein Pausenbrot teilen),
    • im Kinderchor mitsingen (zur Freude unserer Glaubensgeschwister),
    • beim Gemeindefest die Geschwister bedienen und Gutes tun.


 

07.06.2015

Thema: „Das Scherflein der Witwe“

Jesus Christus beobachtete die Menschen, die im Tempel Geld in den Opferkasten legten. Viele Reiche gaben große Summen. Eine arme Witwe legte zwei Scherflein ein. Der Herr Jesus sagte zu seinen Jüngern: “Diese arme Witwe hat mehr in den Gotteskasten gelegt denn alle anderen. Die Reichen haben nur von ihrem Überfluss gegeben. Diese Witwe aber hat alles geopfert, was sie hatte“

 

Kerngedanke:
Die Kinder erkennen, wie wichtig es ist, in der richtigen Herzensstellung zu opfern. Gott achtet darauf, wie wir ein Opfer bringen.



 

 

17.05.2015

Thema: „Das Gleichnis von den anvertrauten Zentnern“

Ein Mann, der für einige Zeit verreiste, rief seine Knechte zu sich und gab ihnen sein Geld. Einer erhielt fünf, ein anderer zwei und der dritte Knecht einen Zentner (ein Zentner ist eine alte hebräische Geldeinheit).

Als der Mann nach längerer Zeit wieder zurückkam, rief er seine Knechte zu sich und fragte sie, was sie mit dem Geld gemacht hätten. Zwei Knechte hatten das anvertraute Geld verdoppelt. Ihr Meister lobte sie.

Der dritte Knecht fürchtete sich vor seinen strengen und harten Herrn und hatte seinen Zentner vergraben. Er gab den einen Zentner zurück an seinen Meister.

Der Mann war enttäuscht und hat dem Knecht den einen  Zentner weggenommen und gesagt: derjenige, der nichts aus seinen Gaben macht, dem werden auch die, die er hat, weggenommen.

 

Kerngedanke:

Jeder von uns hat vom lieben Gott Gaben erhalten. Wir wollen lernen, diese zu nutzen und uns freudig für das Gute einsetzen.


 

 

 

03.05.2015

Thema: "Von der bittenden Wittwe"

Jesus erzählt seinen Jüngern ein Gleichnis: in der Stadt lebte ein Richter. Er fürchtete sich weder vor Gott, noch vor den Menschen. Eines Tages kam eine Witwe zu ihm und wollte seine Hilfe und Unterstützung.
Diese Witwe war sehr arm, man hatte ihr alles genommen und sie wurde von einem bösen Menschen bedroht.
Der Richter wollte ihr nicht helfen, für die Armen hatte er keine Zeit.
Die Witwe kam immer wieder zum Richter, ihre Verzweiflung war groß. Schließlich  lies er sich erweichen und hat ihr  geholfen.
 
Die Kinder lernen, beharrlich zu bitten. Besonders im Hinblick auf das Wiederkommen Jesu.
 
Eine gemeinsame Bitte haben alle Gotteskinder auf der ganzen Erde: Herr Jesus, komm! Verkürze die Zeit und nimm uns in Gnaden an.

 

Dafür wollen wir täglich beten.

 

 


 

15.03.2015

Thema: "Unser Vater" - Teil II

heute haben wir in der Sonntagsschule den 2. Teil des Vaterunser besprochen und den ersten Teil wiederholt.

 

 

Unser Vater im Himmel!

Die Kinder lernen:

Alle Menschen dürfen zu Gott „Vater“ sagen.

Gott, unser Vater im Himmel, sorgt für uns, er hilft uns und er beschützt uns


Dein Name werde geheiligt

Die Kinder lernen:

Wir wollen ehrfürchtig beten (die Augen schließen, die Hände falten)
Jesus ist ein großes Vorbild : er hat den Namen Gottes in seinem Leben in vollkommener Weise geheiligt:

Er hat Nähe dem gezeigt, der von anderen verstoßen wurde, er war barmherzig

Auf Gott kannst du dich in größter Not verlassen


Dein Reich komme

Die Kinder lernen:

Der Heilige Geist garantiert uns, dass das Reich Gottes in der Kirche Christi durch das Apostelamt, die Spendung der Sakramente und die Verkündigung

Des Evangeliums und die Vorbereitung auf die Wiederkunft Jesus Christus gegenwärtig und erlebbar ist.

Niemand soll sich in unserer Nähe schlecht fühlen.


Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden

Die Kinder lernen:

Im Willen Gottes liegt, dass allen Menschen geholfen werde…
Es gehört Mut, Kraft, Vertrauen dazu um zu beten: dein Wille geschehe…
Es ist auch ein Hilferuf eines gläubigen Menschen: der Wille Gottes möge sich durchsetzen und das Böse verdrängen.

-          Unser tägliches Brot gib uns heute

Die Kinder lernen:

es geht nicht nur um unser eigenes Leben, sondern um das Leben aller Menschen. Dafür tragen wir Verantwortung.
Dem Betenden soll bewusst sein, dass die Bedürfnisse des täglichen Lebens genauso ernst zu nehmen sind, wie das geistliche Leben

-          Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Die Kinder lernen:

worum geht es? Sünde erkennen und bereuen und dem zu vergeben, der einem Böses getan hat


-          Und führe uns nicht in Versuchung…

Die Kinder lernen:

Versuchung heißt: prüfen, auf die Probe stellen. Z.B. wurde Jesus, als er in der Wüste war von Satan versucht…

Versuchungen sind z.B. schlechte Angewohnheiten, Unfreundlichkeit, frech sein, schadenfroh sein… Böse ist alles was von Gott weg führt.


… sondern erlöse uns von dem Bösen.

Die Kinder lernen:

was einer denkt, sieht niemand… doch die Gedanken bleiben nicht verborgen: er denkt nicht nur böse, er handelt auch böse

Erlösen heißt auch frei sein für die Hoffnung, die Sehnsucht, die Freude auf das Kommen Jesu


Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Die Kinder lernen:

Gott ist unser Licht. In seinem Reich wird es herrlich und friedevoll sein. Dieses Reich ist unsere Zukunft. Wir warten freudig darauf.

Wir loben und preisen Gott, unseren  Vater im Himmel als Herrscher über alles Sein.

 

Amen

Die Kinder lernen:

Amen heißt: gewiss, so ist es.
Jesus ist es mit dem Gebet ernst


 

 

 

 22.02.2014

Thema: "Unser Vater" - Teil I

In der Bergpredigt gab Jesus Christus Hinweise, wie die Jünger beten sollten. Er lehrte sie ein wichtiges Gebet, das "Unser Vater".

Wir beten das "Unser Vater" vor dem Heiligen Abendmahl. Es ist ein Gebet, das bewusst und innig gebetet werden soll.

Das "Unser Vater" wird von der ganzen Gemeinde gebetet. Es ist ein Ausdruck herzlicher Gemeinschaft.

 

 

 

24.01.2014

Thema: „Jesu erstes Wunder“

Aus Wasser wird Wein – Jesus, der Sohn Gottes vollbrachte sein erstes Wunder

 

Wir lernten:

  • Jesus kann für Menschen Unmögliches möglich machen.
  • Die Diener und der Speiesemeister der Hochzeitsgesellschaft zu Kana befolgten den Appell von Maria: „Was er euch sagt, das tut!“
  • Jesus ist unser Vorbild. Wir lernen sehr gerne von ihm, denn er verkündigt uns den Willen Gottes.

 

 

 

18.01.2014

Thema: „Der Herr Jesus tritt an die Öffentlichkeit – erste Jünger“

Die Kinder erfuhren, dass Jesus eine große Kraft in sich trägt. Mit seiner Kraft zieht er Menschen an.

 

Nathanael spürt die Kraft die von Jesus ausgeht, obwohl er zunächst sehr skeptisch war („Was kann von Nazareth gutes kommen…“)

Sein Freund Philippus fordert ihn auf: „Komm und sieh…“

Nathanael begleitet seinen Freund Philippus und lernt weitere Männer kennen. Einfache, gläubige Männer: die Brüder Andreas (der zunächst ein Jünger von Johannes dem Täufer war) und

Simon , der von Jesus den Namen Petrus erhielt und Jakobus ein Freund von Andreas.

Die Männer sind überzeugt, dass Jesus Gottes Sohn ist und freuen sich , daß sie zu ihm gehören dürfen und folgen ihm nach.

Jesus zieht auch heute noch Menschen an. Er ist der Sohn Gottes.

 

 

 

21.12.2014

Thema: Die Weihnachtsgeschichte

Im Schwerpunkt haben wir uns mit den 4 Botschaften des Engels beschäftigt, die er den Hirten auf dem Felde überbracht hat:

  • Fürchtet euch nicht!
  • Euch ist heute der Heiland geboren!
  • Ehre sei Gott in der Höhe!
  • Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!

 

In Jesus sind wir geborgen. ER liebt uns. ER hilft uns. ER ist unser Heiland. Deshalb brauchen wir uns nicht zu fürchten.

 

 

 

 

14.12.2014

Thema: "Jesu Geburt"

Im Rahmen der Weihnachtsgeschichte wurde Jesu Geburt behandelt.

 

 

30.11.2014

Thema: "Die Geburt Johannes´des Täufers - Maria und Elisabeth"

Der Kerngedanke war: Gott erfüllt seine Verheißungen

 

Johannes und Jesus wurden durch einen Engel Gottes verheißen und beide Verheißungen erfüllten sich. Maria glaubte an die Worte, Zacharias hingegen nicht.

 

 

 

09.11.2014

Thema: "Bei Laban - Jakobs Familie und Wohlstand"

(1. Mose 29,30)

Die Kinder haben mit dieser biblischen Geschichte erfahren, dass Gott seine Verheißungen erfüllt.

 Jakob hatte auf seiner Flucht, aus der Heimat, einen Traum. Er sah die Leiter, die bis zum Himmel reichte, und hörte wie Gott zu ihm sprach: „ Siehe, ich bin mit dir und werde dich überall behüten“. Jakob war sehr dankbar, dass Gott ihm eine so große und gesunde Familie geschenkt hatte und seine Herden immer größer wurden.

 

 

 

12.10.2014

Thema: "Schöpfungsgeschichte"

Schwerpunkte waren die Erschaffung der ersten Menschen Adam und Eva und der Auftrag den Gott den Menschen gegeben hat: all das zu bewahren was Gott geschaffen hat.

Keine Tiere quälen, kein Essen weg werfen...

 

Wir haben auch über die besonderen Gaben und Fähigkeiten, die Gott den Menschen gab und gibt gesprochen:

- Die Sprache (mit anderen Menschen reden und mit Gott)

- Den Verstand: denken und Neues schaffen

- Den Willen: sich frei entscheiden zu können

- Den Glauben: nach Gott fragen und Gott erkennen und bekennen

- Die Hände: Gutes tun

- Die Seele: Leben aus Gott

 

 

 

20.07.2014

Thema: "Das Wirken der Apostel - damals und heute"

 

Kernbotschaft:

Den Kindern wurde gelehrt, wie wichtig dieses Amt ist und welche Aufgaben es hat:

  • der Missionsauftrag "gehet hin in alle Welt und lehret alle Völker"
  • das Einsetzen von Amtsgaben
  • die Vergebung von Sünden
  • die Taufe
  • die Versiegelung.

Es gibt eigentlich keinen Unterschied zu damals.

 

 

 

06.04.2014

Thema: "Ostern"

 

Kernbotschaft:

Der Herr Jesus ritt auf einem Esel in die Stadt Jerusalem. Eine große Menschenmenge jubelte ihm zu und freute sich. Dies blieb nicht so.

An einem Abend – kurze Zeit später -  hatte Jesus seine Jünger zum letzten Mahl eingeladen. Dabei machte er sie auf seinen bevorstehenden Leidensweg aufmerksam.

Noch in derselben Nacht wurde der Herr Jesus gefangengenommen. Ein Jünger hatte ihn verraten. Judas Iskariot. Jesus setzte sich nicht zur Wehr. Er war bereit, seinen Leidensweg zu gehen.                                                                                                       

Auf Golgatha wurde er gekreuzigt.

Am dritten Tag wurde die frohe Kunde bekannt: Jesus Christus lebt! ER hatte den Tod besiegt und war auferstanden.

 

 

 

23.03.2014

Thema: "Vom beharrlichen Bitten"

 

Kernbotschaft:

Die Kinder werden ermuntert, beharrlich* zu bitten.

Bitte beharrlich und mit ehrlichem Herzen, so wird der liebe Gott dich erhören, wenn es dir zum besten dient.

* mit Ausdauer um etwas bemüht oder an etwas festhaltend

 

 

09.03.2014

Thema: "Vom rechten Beten"

 

Kernbotschaft:

Von Herzen beten ist sehr wichtig und innige und ehrliche Gebete dringen zum himmlischen Vater.

 

 

23.02.2014

Thema: "Ich bin ein Gotteskind"

 

Kernbotschaft:

Wir glauben, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist. Wir freuen uns Gottes Kinder zu sein.

 Sonntagsschule 20140322 Ich bin ein Gotteskind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.01.2014

Thema: "Johannes der Täufer" ... Lukas 3, 1-18

Sonntagsschule 20140202 Johannes der Täufer

 [... Johannes bereitet die Gläubigen auf das Kommen des Erlösers vor. Viele Menschen wollen ein neues Leben beginnen. Johannes taufte sie. ...]

 

Kernbotschaft:

Die Kinder erkennen, wie Gott den Weg für seinen Sohn auf dieser Erde vorbereitet und damit seine Verheißung erfüllt.

 

„Der Herr Jesus reinigt den Tempel“